27.03.2011 | 26. Spieltag
TuS Hahn II - SV 1951 Niederseelbach 0:2 (0:1)
Tore für Hahn: Fehlanzeige
Großchancen: eine plus 2 halbe
Das Spiel gegen unsere Sandplatz-Spezialisten fing ruhig an und entwickelte sich dann im Vergleich zu älteren Partien ganz munter. Einige Gästespieler hatten zwar „falsch gewachst“.- konnten sich aber schnell an den Hahner hervorragenden neuen Platz gewöhnen. Mit Steilpässen versuchten die Niederseelbacher unsere Abwehr zu überlisten. Die stand sehr gut und auch die strittigen Situationen hat der umsichtige Schiedsrichter (ein Extralob) souverän gemeistert. Jede Abseitssituation – „leider“ auch die von Hahn - wurde korrekt geahndet.
In der 18. Minute wurde der Hahner Stürmer Vadim Martuzaev. „steil geschickt“. Er konnte den Ball ‚traumwandlerisch’ kontrollieren und traf „ zielsicher“ am gegnerischen Tor …vorbei! (Der Ball wurde leider gut zwei Meter am linken Pfosten in das Aus befördert.) Wieder eine fette Hahner Chance vertan. In der 20. Minute stand ein Hahner aussichtsreich an der 16-er Linie von Niederseelbach – eine überhastete und unnötige Direktabnahme landete jetzt sogar im ‚Seitenaus’. Dann nahm das Schicksal wiedermal – wie in der letzten Spielen - seinen Lauf! In der 25. Minute wurde ein Diagonalpass der Gäste von links, Volley an der rechten Strafraumgrenze, angenommen und landete satt und unhaltbar links im Hahner Gehäuse zum 0:1. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit konnte Hahn zwei aussichtsreiche Strafstoßsituationen in der Nähe der 16-er-Linie nicht nutzen.
Zur zweiten Halbzeit wurde „Oldie“ Heiko Müller durch „Uralt-Oldie“ Gabriel Enkel ersetzt. Matthias Stotz rückte etwas weiter nach vorne. In der 48. Minute wären unsere Angriffsbemühungen fast belohnt worden. Ein Freistoß wehrte der gute Gäste-Torhüter gekonnt ab und für den Nachschuss war der Winkel dann zu steil.
Der nächste Aufreger war ein schneller Vorstoß der Niederseelbacher. Deren Stürmer stand plötzlich mutterseelenallein vor Hahns Tormann Stefan Ernst. Dieser behielt die Nerven und konnte den versuchten Heber locker aus der Luft fischen. In der 60. Minute konnten die Gäste eine unübersichtliche Situation im Hahner Strafraum nutzen: Abstauber, das Resultat: 0:2 Niederseelbach fing an das Ergebnis zu verwalten – ohne an Gefährlichkeit einzubüßen. Drei weitere Großchancen gingen auf das Konto der Gäste: in der 75. Minute sowie in der 85. und 88. Wieder stand ein Gästestürmer allein vor unserem Keeper. Dazwischen hatte Jo Lauer noch eine passable Einschussmöglichkeit aus ca. 14 Metern. Ab der 70. Minute wurden bei uns neue Kräfte eingewechselt – ohne dass sich das Resultat änderte. „Einige Spieler hatten wohl die Zeitumstellung noch nicht verkraftet.“ Lenny Heinz und Mario Pacilli betraten das Spielfeld – Daniel Wolfram musste leider verletzt ausscheiden-à gute Besserung auch von dieser Seite.
Die Mannschaft wirkte diesmal eingespielter – sollte aber die leichten Fehler (u.a. Präzision in den Pässen, ‚kleinere“ Mitspieler NICHT hoch anspielen) unbedingt abstellen.
Aufstellung: S. Ernst, M. Stotz, J. Lauer, V. Martuzaev , G.Enkel, D. Gutermann, D. Wolfram, E. Becker, F. Schmalwasser, M- Quarch. , H. Müller, L. Heinz; Trainer und Spieler : Mario Pacilli
Fotos und Spielbericht: Christine Rosentreter
12.09.2010 | 9. Spieltag
SV 1951 Niederseelbach - TuS Hahn II 2:0 (1:0)
Tore für Hahn: Fehlanzeige!
Die mit dem letzten Aufgebot angereisten Gäste verdienten sich ein Sonderlob vom Sieger, da sie bis zum Ende nicht aufsteckten. Ahsen und Falkenberg nutzten nur zwei der zahlreichen Seelbacher Gelegenheiten. „Eine Durchschnittsleistung reichte“, hakte Wolfgang Hahn die Partie ab.
(Quelle: Wiesbadener Kurier v. 13.09.2010)























