18.03.2012 | 29. SPIELTAG

TuS Hahn - SC Mesopotamien 1:1 (0:0)

Tore: 0:1 Bozan (63.), 1:1 La Pietra (65.)

Zuschauer:
50

Rot:
T. Menger (48./Spieler-Beleidigung)

Aufstellung: Gapp; M. Menger (53. Losito), Arin Hatamian, Przybilla, T. Menger, A. Lauer, T. Lauer, Dehmel, M. Jude, Zuka (59. Heintz), G. La Pietra (85. Sarkisian)

Presse: Chancen-Plus für die Taunussteiner, die bei den Versuchen von Markus Jude und Ali Lauer (Kopfball an den Innenpfosten) am 1:0 schnupperten. Im zweiten Abschnitt entfuhr dem gefoulten TuS-Youngster Tim Menger die Vokabel „Idiot“, die der Referee nach einem Signal seines Assistenten mit Rot ahndete. Prompt traf Demjan Duran zum 0:1 (63.). Nach weiterem Pfostentreffer von Ali Lauer glich Gabriel La Pietra aus (65.). Bozans Lattenknaller (85.) und die Hahner Möglichkeiten durch Ali Lauer, Kushtrim Zuka und Simon Heintz führten zu einem Remis, das im Abstiegskampf keinem hilft. Bitter für Hahn: Neben Civat Demir (Armfraktur) fällt Marvin Menger verletzt aus.

(Quelle: Wiesbadener Kurier v. 19.03.2012)

Spielbericht: Nach dem Kantersieg in der Vorwoche über Türk. Hattersheim (6:1) wäre es wichtig gewesen, gegen den nächsten Mitkonkurrenten im Abstiegkampf, nachzulegen und drei Punkte einzufahren. Leider hatte es, trotz allem kämpferischen Einsatz, nicht sein sollen und beide Teams trennten sich, letztendlich Leistungsgerecht, Unentschieden.

Die Taunussteiner erarbeiteten sich in der ersten Halbzeit ein Übergewicht, ohne jedoch die wirklich guten Möglichkeiten zu kreieren. Lediglich der starke Ali Lauer hätte mit seinem Kopfball an den Innenpfosten, nach einer halben Stunde, für die Führung sorgen können. Ansonsten verpufften die Bemühungen spätestens am Strafraum der Gäste. Beiden Mannschaften fehlt es zurzeit an individuell starken und selbstbewussten Stürmern, die auch einmal eine Abwehr im Dribbling ausspielen können. Beide Innenverteidigungen dominierten ihre Gegenspieler. So blieben, zumindest im ersten Abschnitt, die Großchancen aus.

Nach der Pause kam dann etwas mehr „Bewegung“ in die Partie. Zuerst einmal im negativen Sinne für den TuS. Tim Menger musste schon kurz nach dem Wiederanpfiff (48.) den Platz verlassen (Spieler Beleidigung), so dass die Aufgabe einen Sieg einzufahren, noch einmal schwieriger wurde. Als dann M. Bozan (63.) für die durchaus sehr engagiert spielenden Gäste auch noch den Führungstreffer markierte, schienen sämtliche Fälle an diesem grauen Nachmittag wegzuschwimmen. Doch schon beim nächsten Angriff der Hahner konnte umgehend ausgeglichen werden. Ali Lauer (65.) hatte sich am Strafraum der Gäste durchsetzen können, sein Schuss traf dann den Pfosten und diesen Abpraller nahm dann G. La Pietra auf und schob zum wichtigen Ausgleich ein. Somit musste man wenigstens nicht in Unterzahl einem Rückstand nachlaufen.

Beide Teams suchten nun eine Entscheidung, doch fehlte es ihnen an Durchschlagskraft. So hatte Meso nur noch einen Lattentreffer (85.) von Bozan und der TuS eine Großchance durch Winterneuzugang Zuka zu verbuchen. Bitter auch noch weiterhin das Verletzungspech bei den Taunussteinern.
Neben den bereits in den letzten Tagen verletzten Civat Demir (Armfraktur) und Daniel Wolfram (Knöchel), musste nach 53 Minuten auch noch Marvin Menger verletzt den Platz verlassen.

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Spielbericht & Fotos: Christine Rosentreter und Uwe Hölzel

11.09.2011 | 10. SPIELTAG

SC Mesopotamien - TuS Hahn 2:3 (0:2)

Tore: 0:1, 0:2 Müller (8./35.), 0:3 Losito (72.), 1:3 Schamoun (80.), 2:3 Clemens (90.)

Zuschauer: 100

Aufstellung:
Gapp; Wolfram, A. Lauer, Heintz, Hanson, Dehmel (46. Przybilla), M. Jude, T. Lauer, Arin Hatamian, Burkhardt (78. G. La Pietra), F. Müller (66. Losito)

Presse: Angesichts der Vielzahl an gesperrten und verletzten Spielern bot Meso Akteure aus dem B-Liga-Kader auf, die vorher schon 90 Minuten in ihrer ursprünglichen Mannschaft absolviert hatten. Hahn dagegen mit der Erfolgself der vergangenen Wochen und dem frühen 1:0 durch Florian Müller, der von der Strafraumgrenze in den Winkel schlenzte. In der Folge scheiterten die Gäste in Serie an SCM-Torwart PascalKürzer. Lediglich nochmals Müller und der eingetauschte Dennsi Losito bewiesen im Abschluss Nervenstärke. Als Hahn zurückschaltete, brachten Eddy Schamoun und Jerome Clemens Meso noch heran. „Angesichts der schwierigen personellen Lage haben wir uns teuer verkauft“, meinte Meso-Macher Georg Schamoun. TuS-Betreuer Jürgen Fey: „Was wir im Abschluss fabriziert haben, grenzte an Unvermögen.“

(Quelle: Wiesbadener Kurier v. 12.09.2011)